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Volkshilfe (Hg.) (2010): Pflege und Betreuung

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AutorIn: Volkshilfe (Hg.)
Titel: Pflege und Betreuung - Fakten, Hintergründe und Forderungen.
Jahr: 2010
Umfang: 28 Seiten
Kategorien: Sozialstaat | Soziale Dienste, Gesundheit | Krankheit, Alter | Pflege
Schlagworte: Behinderung, Psychische Krankheit, Soziale Arbeit, Sozialversicherung
Beschreibung: In diesem Text positioniert sich die Volkshilfe zu Pflege und Betreuung in Österreich. Sie stellt politische Forderungen zum barrierefreien Zugang zu Pflege und Betreuung und geht auch auf ihre eigenen Dienstleistungen ein.
Dateigröße: 189.21 KB

Volkshilfe (Hg.) (2010): Armut macht krank

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AutorIn: Volkshilfe (Hg.)
Titel: Armut macht krank. Fakten, Zusammenhänge, Empfehlungen.
Jahr: 2010
Umfang: 36 Seiten
Kategorien: Wohnen, Migration | Asyl, Gesundheit | Krankheit, Bildung
Schlagworte: Arbeitslosigkeit, Soziale Ungleichheit
Beschreibung: Die Broschüre liefert einen Überblick über die Zusammenhänge zwischen Gesunheit und anderen Faktoren, listet eine Reihe von Best-practice Beispielen auf und gibt Handlungsempfehlungen an die Politik.
Dateigröße: 869.77 KB

Volkshilfe (2012): Positionen - Armut

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AutorIn: Volkshilfe (Hg.)
Titel: Positionen - Armut in Österreich. Fakten, Hintergründe, Forderungen.
Jahr: 2012
Umfang: 27 Seiten
Kategorien: Wohnen, Sozialpolitische Maßnahmen | Forderungen, Sozialstaat | Soziale Dienste, Reichtum | Verteilung, Migration | Asyl, Gesundheit | Krankheit, Bildung
Schlagworte: Soziale Rechte, Steuern, Teilhabe
Beschreibung: Neben Fakten zu Armut und sozialer Ausgrenzung in Österreich werden Forderungen dargelegt rund um soziale Rechte, Wohnen, Bildung, Arbeit, Gleichstellung, Antidiskriminierung und Verteilung.
Dateigröße: 304.83 KB

Volkshilfe (2012): Positionen - Arbeit und Integration

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AutorIn: Volkshilfe (Hg.)
Titel: Arbeit und Integration. Fakten, Hintergründe, Forderungen
Jahr: 2012
Umfang: 20 Seiten
Kategorien: Sozialstaat | Soziale Dienste, Migration | Asyl, Arbeit
Schlagworte: Arbeitslosigkeit, Prekarisierung, Teilhabe, Working Poor
Beschreibung: In diesem Text positioniert sich die Volkshilfe zum Arbeit und Integration in den Arbeitsmarkt in Österreich. Neben Fakten über die arbeitsmarktpolitische Lage werden Forderungen rund um einen "inklusiven Arbeitsmarkt" gestellt.
Dateigröße: 235.47 KB

Volkshilfe (2010): Positionen - Armut in Österreich

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AutorIn: Volkshilfe Österreich
Titel: Positionen - Armut in Österreich. Fakten, Hintergründe und Forderungen.
Jahr: 2010
Umfang: 20 Seiten
Kategorien: Wohnen, Sozialpolitische Maßnahmen | Forderungen, Reichtum | Verteilung, Migration | Asyl, Kinder und Jugendliche, Gesundheit | Krankheit, Frauen, Bildung, Alter | Pflege
Schlagworte: Armutsbekämpfung, Chancengleichheit , Soziale Ausgrenzung, Vermögen, Working Poor
Beschreibung: Die Positionen, Forderungen und aktiven Maßnahmen der Volkshilfe Österreich zum Thema Armutsvermeidung und -bekämpfung werden von sechs Grundsätzen ausgehend in sechs Handlungsfeldern dargestellt.
Dateigröße: 143.21 KB

Volkshilfe (2010): Armut ist weiblich

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AutorIn: Volkshilfe Österreich
Titel: Armut ist weiblich. Erfahrungen, Fakten, Auswege.
Jahr: 2010
Umfang: 36 Seiten
Kategorien: Überschuldung, Migration | Asyl, Gesundheit | Krankheit, Frauen, Alter | Pflege
Schlagworte: Alleinerziehende, Arbeitslosigkeit, Behinderung, Chancengleichheit , Wohnungslosigkeit
Beschreibung: 281.000 Frauen, das sind rund 7 % der Frauen in Österreich sind von akuter Armut betroffen, fast doppelt so viele (13 %) sind laut EU SILC 2008 armutsgefährdet. Gründe dafür und spezielle Problemlagen von Frauen, sowie Auswege behandelt die Broschüre.
Dateigröße: 1.34 MB

Vieregg; Skledar (2008): Orte der Scham

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AutorIn: Martin Vieregg; Gabriele Skledar
Titel: Orte der Scham.
Jahr: 2008
Erschienen in: DIE ARMUTSKONFERENZ (Hg.): Schande Armut. Dokumentation zur siebenten österr. Armutskonferenz. Wien, S.7
Umfang: 1 Seiten
Kategorien: Armut – Fakten und Zahlen
Schlagworte: Scham, Selbsthilfe | Selbstorganisation, Soziale Ausgrenzung, Stigmatisierung
Beschreibung: Mit Hilfe von Theatermethoden, angeleitet von SchauspierlerInnen der Grazer Theaterwerkstatt Inter-ACT, wurden im Rahmen der Betroffenen-Vor!-Konferenz auf der siebenten österr. Armutskonferenz „Orte der Scham“ benannt und ins Bild gesetzt.
Dateigröße: 53.56 KB

VCÖ (2009): Soziale Aspekte von Mobilität

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AutorIn: VCÖ - Verkehrsclub Österreich
Titel: Soziale Aspekte von Mobilität
Jahr: 2009
Erschienen in: CÖ-Schriftenreihe "Mobilität mit Zukunft" 1/2009, Wien
Umfang: 47 Seiten
Kategorien: Mobilität, Kinder und Jugendliche, Gesundheit | Krankheit, Frauen, Bildung
Schlagworte: Armutsgefährdung, Chancengleichheit , Ländlicher Raum, Lebensqualität, Nachhaltigkeit, Ökologie, Teilhabe
Beschreibung: Der Zugang zu Mobilität ist eine Grundvoraussetzung für die Teilnahme am öffentlichen und sozialen Leben. Allerdings ist der gleichberechtigte Zugang zu Mobilität in unserer Gesellschaft nicht gegeben, denn er ist abhängig von Faktoren wie Einkommen, Geschlecht, Bildung, etc.
Dateigröße: 1.42 MB

Valchars (2013): Gemeingut Demokratie?

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AutorIn: Gerd Valchars
Titel: Gemeingut Demokratie?
Jahr: 2013
Erschienen in: DIE ARMUTSKONFERENZ (Hg.): Was allen Gehört. Commons - Neue Perspektiven in der Armutsbekämpfung. Wien, Seiten 183-194.
Umfang: 15 Seiten
Kategorien: Wohnen, Partizipation, Migration | Asyl
Schlagworte: Demokratie, Inklusion, Macht, Recht, Soziale Ausgrenzung, Teilhabe
Beschreibung: In diesem Artikel wird die defizitäre Demokratie anhand dem Rückgang der österreichischen Einbürgerungsrate thematisiert.
Dateigröße: 5.40 MB

Unger (2015): Für ein soziales Europa

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AutorIn: Brigitte Unger
Titel: Für ein soziales Europa. Vom Schlagwort zur Strategie
Jahr: 2015
Erschienen in: Online-Dokumentation zur 10. Armutskonferenz
Umfang: 14 Seiten
Kategorien: Armut – Fakten und Zahlen
Schlagworte: Armutsbekämpfung, Armutsgefährdung, Soziale Ungleichheit, Working Poor
Beschreibung: Brigitte Unger gibt einen kurzen historischen Überblick über den Zuagng zu Armut und Armutsbekämpfung der EU im Kontext von "Fortschjritt, Rükschritt, Wechselschritt". Sie wirft die Fragen auf, wie viele Leute arm sind, wer arm ist, warum sie es sind und was dagegen unternommen werden kann. Unger hält auf Kennzahlen basierende Armutsmessung für unzureichend, spricht von strukturellen Ursachen für Armut und listet erforderliche Armutsbekämpfungsmaßnahmen auf EU- und österreichischer Ebene auf.
Dateigröße: 377.48 KB

Trần (2018): Kinder in Unterkünften für geflüchtete Menschen

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AutorIn: Hoa Mai Trần
Titel: Zwischen anerkannter Ausgrenzung und geforderter Teilhabe. Zur Situation von Kindern in Unterkünften für geflüchtete Menschen
Jahr: 2018
Erschienen in: Die Armutskonferenz (Hg.): Achtung. Abwertung hat System. Vom Ringen um Anerkennung, Wertschätzung und Würde, S.149-161
Umfang: 13 Seiten
Kategorien: Wohnen, Sozialstaat | Soziale Dienste, Migration | Asyl, Kinder und Jugendliche
Schlagworte: Menschenrechte, Recht, Teilhabe, Wohnungslosigkeit
Beschreibung: Dieser Beitrag zielt darauf ab, verschiedene Ebenen der Anerkennung sichtbar zu machen und ihre politische Relevanz in Bezug auf junge Kinder mit Fluchtstatus zu verdeutlichen. Grundlage ist ein Forschungsprojekt im Zeitraum 2016-2017.
Dateigröße: 170.45 KB

Trube (2006): Qualitätsmanagement Soziale Arbeit

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AutorIn: Achim Trube
Titel: Qualitätsmanagement - Professionalisierung oder Ökonomisierung Sozialer Arbeit?
Jahr: 2006
Erschienen in: DIE ARMUTSKONFERENZ (Hg.): Mut zum Möglichen. Armut ist vermeidbar. Dokumentation zur sechsten Österr. Armutskonferenz. Wien, 70-75
Umfang: 6 Seiten
Kategorien: Sozialstaat | Soziale Dienste
Schlagworte: Macht, Ökonomisierung, Soziale Arbeit
Beschreibung: Der Begriff der Qualität (lat. qualitas - Beschaffenheit, Eigenschaft) an sich ist eigentlich inhaltsleer und fällt sich nur über Wertsetzungen im Hinblick darauf, was für gut, geeignet oder angemessen usw. gehalten wird. Demgemäß stellt sich die Qualitätsfrage nicht nur als Fachfrage, sondern auch als Machtfrage.
Dateigröße: 274.61 KB

Trenkwalder-Egger (2006): Vom Teilen zum Tauschen

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AutorIn: Andrea Trenkwalder-Egger
Titel: Vom Teilen zum Tauschen. Die (un)heimlichen Ökonomisierung des Sozialen.
Jahr: 2006
Erschienen in: DIE ARMUTSKONFERENZ (Hg.): Mut zum Möglichen. Armut ist vermeidbar. Dokumentation zur sechsten österr. Armutskonferenz. Wien, 67-69
Umfang: 3 Seiten
Kategorien: Sozialstaat | Soziale Dienste, Reichtum | Verteilung
Schlagworte: Gerechtigkeit, Macht, Ökonomisierung, Privatisierung, Soziale Arbeit
Beschreibung: Zeitgleich mit dem Abbau des Sozialstaates und der Auslagerung Sozialer Dienste an privatwirtschaftlich geführte Organisationen, geht der Begriff KlientIn verloren und wird durch den Kundenbegriff ersetzt. Ein deutliches Zeichen für die Ökonomisierung des Sozialen.
Dateigröße: 133.87 KB

Till; Till-Tentschert (2006): Armutslagen Wien

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AutorIn: Matthias Till, Ursula Till-Tentschert
Titel: Armutslagen in Wien. Empirische Befunde zur Arbeits-, Geld- und Wohnsituation sowie spezifischen Disparitäten nach Migrationshintergrund und Geschlecht.
Jahr: 2006
Erschienen in: Schriftenreihe des Instituts für Soziologie, Band 40
Umfang: 128 Seiten
Kategorien: Wohnen, Überschuldung, Migration | Asyl, Gesundheit | Krankheit, Frauen, Armut – Fakten und Zahlen
Schlagworte: Alleinerziehende, Arbeitslosigkeit, Armutsgefährdung, Einkommensverteilung, Soziale Ausgrenzung, Sozialpolitik, Wohnungslosigkeit, Working Poor
Beschreibung: Dieser Bericht wurde von Studierenden auf Grundlage von Forschungsergebnissen der Lehrveranstaltung „Angewandte Armuts- und Sozialberichterstattung“ am Institut für Soziologie im Studienjahr 2005/2006 mit empirischen Daten mit besonderer Berücksichtigung der Situation in Wien erstellt.
Dateigröße: 1.00 MB

Till-Tentschert; u.a. (2009): In Armut aufwachsen

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AutorIn: Herausgegeben von Ursula Till-Tentschert und Irina Vana
Titel: In Armut Aufwachsen. Empirische Befunde zu Armutslagen von Kindern und Jugendlichen in Österreich.
Jahr: 2009
Umfang: 148 Seiten
Kategorien: Wohnen, Partizipation, Migration | Asyl, Kinder und Jugendliche, Gesundheit | Krankheit, Frauen, Bildung, Armut – Fakten und Zahlen
Schlagworte: Alleinerziehende, Arbeitslosigkeit, Armutsgefährdung, Chancengleichheit , Grundeinkommen, Ländlicher Raum, Schule, Soziale Herkunft, Soziale Ungleichheit, Sozialhilfe, Teilhabe, Verwirklichungschancen, Working Poor
Beschreibung: Diese Studie befasst sich mit den ungleichen Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in Österreich.
Dateigröße: 1.59 MB

Till-Tentschert (2013): Wohlstand nicht für alle gewachsen

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AutorIn: Ursula Till-Tentschert
Titel: Wohlstand ist gewachsen - aber keineswegs für alle
Jahr: 2013
Umfang: 2 Seiten
Kategorien: Sozialstaat | Soziale Dienste, Reichtum | Verteilung, Armut – Fakten und Zahlen
Schlagworte: Armutsgefährdung
Beschreibung: Sind wir alle reicher geworden, wie Michael Hörl in einem Gastkommentar behauptet? Seine Zahlen taugen nicht für eine konstruktive Debatte.
Dateigröße: 66.29 KB

Till-Tentschert (2012): Armut in Ö - statistisch betrachtet

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AutorIn: Ursula Till-Tentschert
Titel: Armut in Österreich - statistisch betrachtet
Jahr: 2013
Umfang: 11 Seiten
Kategorien: Reichtum | Verteilung, Europa, Armut – Fakten und Zahlen
Schlagworte: Armutsgefährdung, Teilhabe
Beschreibung: Wer berechnet Armut, Was bedeutet Armut aus statistischer Sicht?, Was ist Armuts- und Ausgrenzungsgefährdung?, Steigt Armut? ... Diese und andere Fragen beantwortet Ursula Till-Tentschert in dieser Zusammenstellung
Dateigröße: 755.95 KB

Till, u.a. (2012): Armut und soziale Ausgrenzung

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AutorIn: Matthias Till, u.a.
Titel: Armut und soziale Ausgrenzung
Jahr: 2012
Erschienen in: BMASK (Hg.): Sozialbericht 2011-2012. Ressortaktivitäten und sozialpolitische Analysen, Seite 269-298.
Umfang: 30 Seiten
Kategorien: Wohnen, Migration | Asyl, Kinder und Jugendliche, Gesundheit | Krankheit, Frauen, Europa, Bildung, Armut – Fakten und Zahlen
Schlagworte: Alleinerziehende, Arbeitslosigkeit, Armutsgefährdung, Behinderung, Ländlicher Raum, Soziale Ungleichheit
Beschreibung: Die Statistik Austria fasst im Sozialbericht des BMASK zentrale Ergebnisse aus EU-Silc 2010 zusammen: Armutsgefährdungsgrenze, Manifeste Armut, Besonders gefährdete Gruppen, Armut im Zusammenhang mit sozioökonomischen Charakteristika (wie Gesundheit oder Bildung).
Dateigröße: 782.42 KB

Talos (2004): Bedarfsorientierte Grundsicherung

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AutorIn: Emmerich Talos
Titel: Bedarfsorientierte Grundsicherung - Ausgangspunkt und Reformprofil
Jahr: 2004
Erschienen in: DIE ARMUTSKONFERENZ (Hg.): Pflicht zum Risiko? Dokumentation fünfte österr. Armutskonferenz. Wien, 98-101
Umfang: 4 Seiten
Kategorien: Mindestsicherung | Monetäre Grundsicherung
Schlagworte: Armutsbekämpfung, Armutsgefährdung, Bedarfsorientierte Mindestsicherung, Soziale Ausgrenzung, Sozialhilfe, Working Poor
Beschreibung: Kernpunkte einer Bedarfsorientierten Grundsicherung sind die Einführung von Mindeststandards und die Erweiterung des Zugangs zu sozialstaatlichen monetären Leistungen wie auch zu Sach- und Dienstleistungen.
Dateigröße: 31.97 KB

Talos (1997): Sozialpolitische Optionen und Grundsicherung

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AutorIn: Emmerich Talos
Titel: Sozialpolitische Optionen und Grundsicherung
Jahr: 1997
Erschienen in: Öster. Netzwerk gegen Armut und soziale Ausgrenzung (Hg.): Dokumentation der zweiten österr. Armutskonferenz. Salzburg, 77-80.
Umfang: 4 Seiten
Kategorien: Sozialstaat | Soziale Dienste, Mindestsicherung | Monetäre Grundsicherung
Schlagworte: Bedarfsorientierte Mindestsicherung, Grundeinkommen, Sozialhilfe, Sozialpolitik
Beschreibung: Grundsicherungselemente; Hintergrund der aktuellen Debatte um eine Grundsicherung. Anforderungen an die Sozialpolitik in einer Zeit der veränderten Erwerbsarbeit und sich vertiefenden Spaltungen.
Dateigröße: 32.90 KB

Stronegger (2005): Thesen Gesundheit

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AutorIn: Willibald J. Stronegger
Titel: Thesen zur sozialen "Vererbung" von Gesundheit
Jahr: 2005
Umfang: 5 Seiten
Kategorien: Kinder und Jugendliche, Gesundheit | Krankheit, Bildung
Schlagworte: Soziale Herkunft, Soziale Infrastruktur, Soziale Ungleichheit
Beschreibung: Populäre Irrtümer zur Gesundheit und Anforderungen an einen modernen Umgang damit. Gesundheit ist ein Frage der Infrastruktur-Gerechtigkeit …
Dateigröße: 112.72 KB

Stronegger (2004): Irrtümer zur Gesundheit

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AutorIn: Willibald J. Stronegger
Titel: Gesellschaftliche Grundlagen der Gesundheit und politische Folgerungen. Irrtümer zur Gesundheit und Hauptresultate der Sozial-Epidemiologie und Sozialmedizin
Jahr: 2004
Umfang: 11 Seiten
Kategorien: Wohnen, Gesundheit | Krankheit, Bildung, Armut – Fakten und Zahlen
Schlagworte: Einkommensverteilung, Gerechtigkeit, Individualisierung, Privatisierung, Soziale Ausgrenzung, Soziale Infrastruktur, Soziale Ungleichheit
Beschreibung: Stronegger zerstreut verbreitete Irrtümer zur Gesundheit. Er stellt dar, dass Infrastruktur und damit verbundene Lebensbedingungen die wesentlichen Komponenten der Gesundheit darstellen. Einkommen und Bildung bestimmen zu großen Teilen den Gesundheitszustand.
Dateigröße: 223.88 KB

Streissler (2001): Grundsicherung erwerbsfähiges Alter

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AutorIn: Agnes Streissler
Titel: Grundsicherung im erwerbsfähigen Alter - Reformoptionen für das untere soziale Netz. Das Modell der bedarfsorientierten Grundsicherung und seine Rahmenbedingungen.
Jahr: 2001
Erschienen in: DIE ARMUTSKONFERENZ (Hg.): Und raus bist du. Dokumentation vierte österr. Armutskonferenz. Wien, 32-38
Umfang: 7 Seiten
Kategorien: Mindestsicherung | Monetäre Grundsicherung, Europa, Arbeit
Schlagworte: Bedarfsorientierte Mindestsicherung, Grundeinkommen, Sozialhilfe, Sozialversicherung, Steuern
Beschreibung: Armutsvermeidung im ersten sozialen Netz sowie durch die Sozialhilfe; Modell eines allgemeinen Grundeinkommens, Mindestlöhnen, bedarfsorientierter Mindestsicherung; Reformoptionen für Österreich.
Dateigröße: 46.41 KB

Streissler (1997): Kinder und Mindestsicherung

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AutorIn: Agnes Streissler
Titel: Kinder
Jahr: 1997
Erschienen in: Öster. Netzwerk gegen Armut und soziale Ausgrenzung (Hg.): Dokumentation der zweiten österr. Armutskonferenz. Salzburg, 73-76.
Umfang: 4 Seiten
Kategorien: Mindestsicherung | Monetäre Grundsicherung, Kinder und Jugendliche, Frauen, Bildung
Schlagworte: Armutsbekämpfung, Bedarfsorientierte Mindestsicherung, Chancengleichheit , Grundeinkommen, Steuern
Beschreibung: Mindestsicherung für Kinder sollte nicht nur auf die Armutsvermeidung konzentriert sein, sondern ein Sozialsystem für alle Kinder darstellen. Welche Anforderungen an ein solches Mindestsicherungssystem gestellt werden könnten, soll hier skizziert werden.
Dateigröße: 30.51 KB

Stoik (2008): Herausbildung von „schlechten Vierteln“

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AutorIn: Christoph Stoik
Titel: Herausbildung von „schlechten Vierteln“ als Ausdruck zunehmender sozialer Ungleichheit.
Jahr: 2008
Erschienen in: DIE ARMUTSKONFERENZ (Hg.): Schande Armut. Dokumentation zur siebenten österr. Armutskonferenz. Wien, S.75-76
Umfang: 2 Seiten
Kategorien: Wohnen, Mobilität, Migration | Asyl
Schlagworte: Soziale Arbeit, Soziale Ungleichheit, Sozialpolitik, Stigmatisierung
Beschreibung: Die Entstehung von „guten und schlechten Vierteln“ sind verknüpft mit gesamtgesellschaftlichen Prozessen. Sie haben zur Konsequenz, dass Ungleichheiten räumlich manifestiert werden. Soziale Arbeit hat dabei ebenfalls die Funktion, die Stigmatisierung von Räumen zu manifestieren.
Dateigröße: 66.19 KB

Stelzer-Orthofer (2009): Armutsbericht OÖ - Finanzkrise

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AutorIn: Christine Stelzer-Orthofer (Hg.)
Titel: Armutsbericht Oberösterreich 2009. Finanzkrise und Armutsgefährdung.
Jahr: 2009
Umfang: 184 Seiten
Kategorien: Wirtschafts- und Finanzsystem, Reichtum | Verteilung, Arbeit
Schlagworte: Arbeitslosigkeit, Einkommensverteilung, Globalisierung, Neoliberalismus, Solidarität, Soziale Ungleichheit, Vermögen
Beschreibung: Im Bericht wird der Frage nachgegangen, ob und wie sich die Finanzkrise auf die wirtschaftliche und soziale Lage in Oberösterreich auswirken wird. Er wurde von Studierenden der Lehrveranstaltung "Armut und soziale Ausgrenzung" des Instituts für Gesellschafts- und Sozialpolitk erstellt und liegt in publizierter Form vor.
Dateigröße: 8.22 MB

Stelzer-Orthofer (2008): Armutsbericht OÖ - Migration

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AutorIn: Christine Stelzer-Orthofer, u.a.
Titel: Armutsbericht Oberösterreich 2008. Migration und Integration.
Jahr: 2008
Umfang: 148 Seiten
Kategorien: Wohnen, Partizipation, Migration | Asyl, Bildung
Schlagworte: Recht, Schule, Soziale Rechte
Beschreibung: Der Bericht widmet sich dem Thema Zuwanderung und analysiert die meist schwierige Lage von MigrantInnen. Er wurde von Studierenden im Rahmen der Lehrveranstaltung "Armut und soziale Ausgrenzung" des Instituts für Gesellschafts- und Sozialpolitk der JKU Linz erstellt.
Dateigröße: 6.03 MB

Stelzer-Orthofer (2004): Zaubermittel od Etiketten

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AutorIn: Christine Stelzer-Orthofer
Titel: Zaubermittel oder Etiketten - Neue Modelle der Arbeitsmarktintegration
Jahr: 2004
Erschienen in: DIE ARMUTSKONFERENZ (Hg.): Pflicht zum Risiko? Dokumentation fünfte österr. Armutskonferenz. Wien, 64-66
Umfang: 3 Seiten
Kategorien: Arbeit
Schlagworte: Arbeitslosigkeit, Individualisierung, Teilhabe
Beschreibung: ICH-AG und INTEGRA, zwei Modelle der Arbeitsmarktintegration und ihre Unterschiede. Eine kritische Analyse im Hinblick auf Aktivierungsausrichtung und Erfolgsaussichten.
Dateigröße: 32.57 KB

Stelzer-Orthofer (2004): Einkommen und Sozialtransfers

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AutorIn: Christine Stelzer-Orthofer
Titel: Einkommen und Sozialtransfers. GewinnerInnen und VerliererInnen.
Jahr: 2004
Erschienen in: Arbeiterkammer Oberösterr., u.a. (Hg.): Wer hat dem wird gegeben. Verteilung in der Schieflage. Dokumentation Studientag Verteilungsgerechtigkeit. Linz, Seite 28
Umfang: 1 Seiten
Kategorien: Reichtum | Verteilung
Schlagworte: Armutsgefährdung, Einkommensverteilung, Sozialpolitik
Beschreibung: Stelzer-Orthofer stellt sich gegen die neoliberale Argumentation eines Zuviel an Staates und mangelnder "Treffsicherheit" sozialstaatlicher Leistungen. Die überwiegende Mehrheit der österreichischen Bevölkerung kann mit Sozialtransfers rechnen, der größte Anteil fällt dabei auf das untere Einkommensdrittel.
Dateigröße: 87.69 KB

Stelzer-Orthofer (2001): Hilfe zur Arbeit

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AutorIn: Christine Stelzer-Orthofer
Titel: Hilfe zur Arbeit - SozialhilfebezieherInnen in den Arbeitsmarkt
Jahr: 2001
Erschienen in: DIE ARMUTSKONFERENZ (Hg.): Und raus bist du. Dokumentation vierte österr. Armutskonferenz. Wien, 68-70
Umfang: 3 Seiten
Kategorien: Arbeit
Schlagworte: Inklusion, Soziale Ausgrenzung, Sozialhilfe, Teilhabe
Beschreibung: Jede einzelne Integrations- und Aktivierungsmaßnahme sollte nach genau zu formulierenden Kriterien bewertet werden: Freiwilligkeit, Perspektive für die Betroffenen, Respekt und Armutsbekämpfung.
Dateigröße: 21.63 KB