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Armutskonferenz (2022): Sozialhilfeerhebung

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AutorIn: Die Armutskonferenz
Titel: "Die im Dunkeln sieht man nicht..." - Eine Erhebung zur "Sozialhilfe" aus Sicht von Expert*innen der sozialen Praxis
Jahr: 2022
Umfang: 76 Seiten
Kategorien: Sozialpolitische Maßnahmen | Forderungen, Sozialstaat | Soziale Dienste, Mindestsicherung | Monetäre Grundsicherung
Schlagworte: Alleinerziehende, Arbeitslosigkeit, Armutsgefährdung, Armutsgrenze, Behinderung, Gerechtigkeit, Psychische Krankheit, Soziale Ausgrenzung, Soziale Infrastruktur, Soziale Isolation, Soziale Rechte, Soziale Ungleichheit, Sozialhilfe, Sozialpolitik, Sozialversicherung, Stigmatisierung, Wohnungslosigkeit, Working Poor
Beschreibung: Die Idee zur Erhebung bzgl. der Erfahrungen mit der Sozialhilfe, entstand auf Grund der permanenten Auseinandersetzung mit Teilen der neuen Regelung sowie den immer wieder bei der Armutskonferenz einlangenden negativen Rückmeldungen seitens Betroffener. Da die Regelungen der Sozialhilfe nunmehr in einigen Bundesländern bereits in Geltung stehen, sollten Rückmeldungen von Expert*innen im Bereich Sozialhilfe eingeholt werden, um die Auswirkungen des Gesetzes besser einschätzen zu können. Darüber hinaus kann so die unterschiedliche Umsetzung in den Bundesländern verglichen werden. Als Zielgruppe für die Befragung wurden Menschen identifiziert, die in unterschiedlichen Funktionen Sozialhilfeempfänger*innen unterstützen. Überwiegend wurde der Fragebogen von Sozialarbeiter*innen und Jurist*innen ausgefüllt.
Dateigröße: 2.97 MB

Heitzmann; Pennerstorfer (2021): Armut von Ein-Eltern-Haushalten

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AutorIn: Karin Heitzmann, Astrid Pennerstorfer
Titel: Armutsgefährdung und soziale Ausgrenzung von Ein-Eltern-Haushalten in Österreich
Jahr: 2021
Umfang: 99 Seiten
Kategorien: Sozialstaat | Soziale Dienste, Kinder und Jugendliche, Armut – Fakten und Zahlen
Schlagworte: Alleinerziehende, Armutsbekämpfung, Armutsgefährdung, Armutsgrenze, Soziale Ausgrenzung, Soziale Infrastruktur, Soziale Rechte, Soziale Ungleichheit, Sozialpolitik, Sozialversicherung, Stigmatisierung, Teilhabe, Working Poor
Beschreibung: Familien von Alleinerziehenden bzw. Mitglieder von Ein-Eltern-Haushalten sind in Österreich deutlich häufiger armutsgefährdet oder sozial ausgegrenzt als Mitglieder anderer Haushaltstypen. 2019 trafen diese Benachteiligungen immerhin auf 46% der Mitglieder von Ein-Eltern-Haushalten zu. Das ist eine fast dreimal höhere Betroffenheit als im österreichischen Durchschnitt (17%). Grund genug, die Gruppe der Ein-Eltern-Haushalte und die Ursachen für ihre nach wie vor überproportionale Armuts- und Ausgrenzungsbetroffenheit näher zu analysieren.
Dateigröße: 1.15 MB

Armutskonferenz (2021): Diskussionspapier Klima&Armut

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AutorIn: Die Armutskonferenz
Titel: Armutsbekämpfung durch klimasoziale Politik. Sozial- und Klimapolitik gemeinsam denken. Hintergründe, Maßnahmen, Forderungen.
Jahr: 2021
Umfang: 19 Seiten
Kategorien: Sozialpolitische Maßnahmen | Forderungen, Reichtum | Verteilung, Gutes Leben
Schlagworte: Armutsbekämpfung, Einkommensverteilung, Energiearmut, Gemeingüter, Gerechtigkeit, Globalisierung, Lebensqualität, Nachhaltigkeit, Öffentlicher Raum, Ökologie, Soziale Herkunft, Soziale Infrastruktur, Soziale Rechte, Zivilgesellschaft
Beschreibung: Die reichsten zehn Prozent der Österreicher*innen verursachen rund doppelt so viele klimaschädliche Emissionen wie österreichische Durchschnittsverdienende. Klafft das Einkommen weiter auseinander, wird die Ungleichheit noch größer: Die reichsten zehn Prozent der österreichischen Bevölkerung verursachen mehr als viermal so viel Treibhausgase wie die ärmsten zehn Prozent (Greenpeace 2020). Gleichzeitig sind Menschen mit geringem Einkommen von den Auswirkungen der Klimakrise (Hitze, steigende Lebensmittelpreise etc.) stärker betroffen. Dazu kommt, dass klimaschädliches Verhalten und Konsum im derzeitigen Wirtschaftssystem häufig kostengünstiger sind als nachhaltige Alternativen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
Dateigröße: 1.05 MB

Schenk (2021): Barrieren in der Gesundheitsversorgung für Armutsbetroffene

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AutorIn: Martin Schenk
Titel: Gesichtsverlust: Barrieren in der Gesundheitsversorgung für Armutsbetroffene
Jahr: 2021
Erschienen in: Kurswechsel.Gesundheitspolitik zw Ungleichheit und Solidarität (2021). Heft 1/2021, S. 20 – 30
Umfang: 13 Seiten
Kategorien: Gesundheit | Krankheit, Alter | Pflege, Armut – Fakten und Zahlen
Schlagworte: Arbeitslosigkeit, Armutsbekämpfung, Armutsbetroffene, Armutsgefährdung, Behinderung, Chancengleichheit , Lebensqualität, Psychische Krankheit, Scham, Soziale Ausgrenzung, Soziale Infrastruktur, Soziale Ungleichheit, Sozialpolitik, Sozialversicherung, Versorgungsarbeit
Beschreibung: Je geringer das Einkommen und der Bildungsabschluss, desto geringer die Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen. Erhebungen der Statistik Austria zeigen die Unterschiede dringend benötigter Behandlungen nach Einkommen und Bildung. Personen in Haushalten mit niedrigem Einkommen verzichten häufiger als Personen in Haushalten mit mittlerem und hohem Einkommen auf eine zahn- oder sonstige medizinische Behandlung, obwohl sie diese unbedingt benötigen würden. 12% der Erwachsenen mit niedrigem Einkommen, die eine zahnärztliche Leistung benötigt hätten, haben sie nicht beansprucht. Zu mehr als drei Viertel werden dafür finanzielle Gründe ins Treffen geführt.
Dateigröße: 839.96 KB

Schenk (2021): Barriers to Health Care for People Living in Poverty

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AutorIn: Martin Schenk
Titel: Losing Face: Barriers to Health Care for People Living in Poverty.
Jahr: 2021
Erschienen in: Kurswechsel. Gesundheitspolitik zw Ungleichheit und Solidarität (2021). Heft 1/2021, S. 20 – 30
Umfang: 10 Seiten
Kategorien: Gesundheit | Krankheit, Alter | Pflege, Armut – Fakten und Zahlen
Schlagworte: Arbeitslosigkeit, Armutsbekämpfung, Armutsbetroffene, Armutsgefährdung, Behinderung, Chancengleichheit , Lebensqualität, Menschenrechte, Psychische Krankheit, Scham, Sozialamt, Soziale Ausgrenzung, Soziale Herkunft, Soziale Infrastruktur, Soziale Rechte, Soziale Ungleichheit, Sozialpolitik, Sozialversicherung, Stigmatisierung, Versorgungsarbeit
Beschreibung: The lower the income and educational qualifications, the lower the take-up rate of medical benefits. Surveys by Statistik Austria show the differences for urgently needed treatments according to income and education. People in low-income households forego dental or other medical treatment more frequently than those in middle- and high-income households, even though they urgently need them. 12% of adults with low incomes who needed dental treatment did not claim it. Over three-quarters named financial reasons for that.
Dateigröße: 652.72 KB