Ökologie

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Armutskonferenz, Ökobüro (2024): Von allem genug, von nichts zu viel. 10-Punkte-Plan.

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AutorIn: Armutskonferenz, Ökobüro
Titel: Von allem genug, von nichts zu viel. 10-Punkte-Plan für einen sozial und ökologisch gerechten Ressourcen- und Energieverbrauch.
Jahr: 2024
Umfang: 8 Seiten
Kategorien: Sozialpolitische Maßnahmen | Forderungen, Gutes Leben, Gesundheit | Krankheit
Schlagworte: Armutsbekämpfung, Energiearmut, Klima, Nachhaltigkeit, Ökologie, Soziale Infrastruktur, Sozialpolitik, Versorgungsarbeit
Beschreibung: Wir legen einen 10-Punkte-Plan für einen sozial und ökologisch gerechten Ressourcen- und Energieverbrauch vor. Unsere Empfehlungen basieren auf verschiedenen Dialogformaten mit Jugendlichen, Armutsbetroffenen, Wissenschaftler:innen sowie mit Organisationen aus dem Umwelt- und Sozialbereich. Zudem wurden Erkenntnisse aus aktuellen wissenschaftlichen Publikationen und Studien sowie aus Stellungnahmen relevanter Netzwerke und Organisationen eingebunden.
Dateigröße: 153.75 KB

Armutskonferenz, Ökobüro (2024): Von allem genug, von nichts zu viel.

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AutorIn: Armutskonferenz, Ökobüro
Titel: Von allem genug, von nichts zu viel. Hintergrundpapier.
Jahr: 2024
Umfang: 42 Seiten
Kategorien: Wohnen, Sozialpolitische Maßnahmen | Forderungen, Ernährung
Schlagworte: Energiearmut, Gemeingüter, Klima, Lebensqualität, Nachhaltigkeit, Ökologie, Soziale Infrastruktur, Soziale Rechte, Soziale Ungleichheit, Teilhabe, Verwirklichungschancen
Beschreibung: Können wir erfüllt leben und dabei gleichzeitig unseren Planeten schützen? Wie können wir unseren Energie- und Ressourcenverbrauch so reduzieren und (um-)verteilen, dass alle die Chance auf ein gutes Leben haben? Welche Rahmenbedingungen sind dazu nötig und wen braucht es, um diese umzusetzen? Diese und weitere Fragen untersuchen ÖKOBÜRO – Allianz der Umweltbewegung und Die Armutskonferenz seit 2023 im gemeinsamen Projekt „Von allem genug, von nichts zu viel”. Das folgende Hintergrundpapier gibt einerseits einen Überblick über wichtige Themengebiete und Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Verbrauch von Energie und Ressourcen in Österreich. Es stellt Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen aus wissenschaftlicher sowie zivilgesellschaftlicher Sicht vor, die zur Debatte anregen und positive Veränderungen anstoßen sollen. Ein zentraler Grundsatz ist dabei, ökologische und soziale Herausforderungen gemeinsam zu denken und anzugehen.
Dateigröße: 1.07 MB

Fischer (2023): Klima-Kolonialismus

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AutorIn: Karin Fischer
Titel: Klima-Kolonialismus. Die Klimakrise als globale Verteilungs- und Gerechtigkeitskrise.
Jahr: 2023
Erschienen in: Es brennt. Armut bekämpfen, Klima retten
Umfang: 14 Seiten
Kategorien: Wirtschafts- und Finanzsystem, Reichtum | Verteilung, Migration | Asyl
Schlagworte: Chancengleichheit , Demokratie, Dritte Welt, Einkommensverteilung, Gerechtigkeit, Globalisierung, Kapitalismus, Klima, Lebensqualität, Menschenrechte, Ökologie, Solidarität, Soziale Herkunft, Soziale Infrastruktur, Soziale Rechte, Soziale Ungleichheit
Beschreibung: Der Beitrag stellt die ungleichen Weltwirtschaftsbeziehungen in den Mittelpunkt und benennt diese als wichtige Ursache für den Klimanotstand. Ausgehend von den Konzepten „Klima-Apartheid“ und „Klima-Kolonialismus“, die mit Bezug auf die wissenschaftliche Literatur definiert werden, argumentiert die Autorin, dass Hocheinkommensländer die ökologischen und sozialen Kosten ihrer Lebensweise in durchschnittlich ärmere Länder auslagern. Sie belegt dies exemplarisch anhand der industriellen Exportlandwirtschaft, Rohstoffextraktion und billigen Arbeit in globalen Waren- oder „Verschmutzungsketten“. Der Beitrag schließt mit Forderungen und Handlungsstrategien, die aus der Analyse ungleicher Machtverhältnisse zwischen Nord und Süd erwachsen.
Dateigröße: 2.11 MB

Es brennt. Armut bekämpfen, Klima retten

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AutorIn: Margit Appel, Alexander Brenner-Skazedonig, Verena Fabris, Gunter Graf, Alban Knecht, Sandra Matzinger, Robert Rybaczek, Martin Schenk
Titel: Es brennt. Armut bekämpfen, Klima retten
Jahr: 2023
Erschienen in: Es brennt. Armut bekämpfen, Klima retten
Umfang: 11 Seiten
Kategorien: Gutes Leben
Schlagworte: Armutsbekämpfung, Armutsbetroffene, Chancengleichheit , Gerechtigkeit, Globalisierung, Kapitalismus, Klima, Lebensqualität, Nachhaltigkeit, Öffentlicher Raum, Ökologie, Soziale Infrastruktur, Soziale Rechte, Soziale Ungleichheit, Verwirklichungschancen, Zivilgesellschaft
Beschreibung: Die Wetterprognose für die kommenden Jahre lautet heiß und stürmisch. Während die Hitze die globalen Lebensgrundlagen bedroht, wird die soziale Kälte der Gesellschaft mit jeder neuen Krise spürbarer. Dabei sind Armutsbetroffene vom Klimawandel weitaus stärker betroffen als einkommensstärkere Gruppen. Während Armutsbetroffene weniger zur Klimakrise beitragen, bekommen sie die Auswirkungen der Umweltbelastungen – wie die Verknappung der natürlichen Ressourcen, Hitze, Dürre, Überschwemmungen, aber auch Luftverschmutzung und Lärm – deutlicher zu spüren. Auch die bisherigen Maßnahmen gegen den Klimawandel stellen keinen sozialen Ausgleich her. Regelungen wie die CO2-Steuer haben weitaus größere Auswirkungen auf einkommensschwache Gruppen als auf einkommensstarke, wenn kein finanzieller Ausgleich erfolgt.
Dateigröße: 2.07 MB

Steffelbauer (2023): Mangel- und Fehlernährung als Herausforderung

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AutorIn: Ilja Steffelbauer
Titel: Mangel- und Fehlernährung als historische und aktuelle Herausforderung. Ernährungssouveränität als Lösung.
Jahr: 2023
Erschienen in: Es brennt. Armut bekämpfen, Klima retten
Umfang: 16 Seiten
Kategorien: Gesundheit | Krankheit, Ernährung
Schlagworte: Armutsbetroffene, Chancengleichheit , Einkommensverteilung, Klima, Menschenrechte, Nachhaltigkeit, Ökologie, Soziale Infrastruktur, Soziale Ungleichheit
Beschreibung: Das gegenwärtige Verhältnis zwischen Armut und Ernährung erscheint als Paradoxon: Einerseits sind viele Millionen der ärmsten Menschen auf dem Planeten von Hunger und Unterernährung bedroht. Andererseits belegt seit zwei Jahrzehnten eine Studie nach der anderen, dass gerade die ärmeren Einkommenssegmente in den Industrie- und die entstehende untere Mittelschicht in den Schwellenländern unter einer historisch einmaligen, mittlerweile als Epidemie eingestuften Kombination von Adipositas und Typ-2-Diabetes leiden.
Dateigröße: 2.45 MB

Knecht, Spanner (2023): Transformative Bildung und soziale Ungleichheit

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AutorIn: Hedy Spanner im Gespräch mit Alban Knecht
Titel: Transformative Bildung und soziale Ungleichheit. Ein Interview.
Jahr: 2023
Erschienen in: Es brennt. Armut bekämpfen, Klima retten
Umfang: 12 Seiten
Kategorien: Partizipation, Bildung
Schlagworte: Chancengleichheit , Demokratie, Kapitalismus, Lebensqualität, Nachhaltigkeit, Ökologie, Soziale Infrastruktur, Soziale Ungleichheit, Teilhabe
Beschreibung: Hedy Spanner ist Armutsbetroffene und Mitglied der Plattform Sichtbar Werden. Basierend auf ihrem Beitrag zum Workshop „Zündende Ideen für transformative Bildung – Wie wir lernen können, ein anderes Leben zu denken und zu gestalten“ sprach Alban Knecht mit ihr über die notwendige Transformation der Gesellschaft und die Bedeutung von Bildung und Arbeit in diesem Zusammenhang.
Dateigröße: 2.08 MB

Schmidt (2023): Die ökosoziale Steuerreform konsequent denken

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AutorIn: Wolfgang wodt Schmidt
Titel: Wer brennt’s? – Wer zahlt’s? Die öko-soziale Steuerreform konsequent denken
Jahr: 2023
Erschienen in: Es brennt. Armut bekämpfen, Klima retten
Umfang: 12 Seiten
Kategorien: Wirtschafts- und Finanzsystem, Partizipation
Schlagworte: Armutsbekämpfung, Armutsbetroffene, Einkommensverteilung, Finanzsystem, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Ökologie, Soziale Ungleichheit, Steuern, Vermögen
Beschreibung: Wolfgang wodt Schmidt hielt im Forum „Wer brennt’s? Ökobonus, Verteilung und sozialer Ausgleich“ ein Impulsreferat aus der Perspektive eines Armutsbetroffenen. In seinem Kommentar plädiert er für eine Umverteilung von oben nach unten zur Realisierung einer ökosozialen Wende.
Dateigröße: 1.85 MB

Sallinger (2023): Armutsbetroffene sind Klimaschutzweltmeister*innen

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AutorIn: Christine Sallinger
Titel: Armutsbetroffene sind Klimaschutzweltmeister*innen. Ein Kommentar.
Jahr: 2023
Erschienen in: Es brennt. Armut bekämpfen, Klima retten
Umfang: 12 Seiten
Kategorien: Wohnen, Partizipation, Ernährung
Schlagworte: Armutsbetroffene, Armutsgefährdung, Einkommensverteilung, Klima, Lebensqualität, Nachhaltigkeit, Ökologie, Soziale Ungleichheit, Stigmatisierung, Teilhabe
Beschreibung: Christine Sallinger hielt im Forum „Heiße Kartoffel klimaverträglicher Konsum. Wie leistbar ist es, klimaverträglich zu konsumieren? Und warum polarisiert das Thema Fleisch?“ einen Input aus der Sicht armutsbetroffener Personen. In diesem Kommentar schreibt sie über die Einschränkungen im Konsum, die armutsbetroffene Menschen in Kauf nehmen müssen.
Dateigröße: 1.94 MB

Kohlenberger (2023): Migration und Klima

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AutorIn: Judith Kohlenberger
Titel: Migration bekämpfen, Klima retten? Chancen einer sozial-ökologischen Transformation der Asyl- und Integrationspolitik
Jahr: 2023
Erschienen in: Es brennt. Armut bekämpfen, Klima retten
Umfang: 16 Seiten
Kategorien: Sozialpolitische Maßnahmen | Forderungen, Migration | Asyl
Schlagworte: Armutsbetroffene, Armutsgefährdung, Chancengleichheit , Dritte Welt, Kapitalismus, Klima, Menschenrechte, Ökologie, Recht, Solidarität, Soziale Rechte, Sozialpolitik, Stigmatisierung, Teilhabe, Verwirklichungschancen, Zivilgesellschaft
Beschreibung: Sowohl in ihren Herkunftsländern im Globalen Süden wie auch in westlichen Aufnahmeländern spüren Geflüchtete die Folgen der Klimakrise als Erste. Im rechten Narrativ jedoch werden sie als klimasündigende „Andere“ stilisiert, um nationalistische Segregationstheorien zu bedienen und die zunehmende Fortifizierung von Grenzen zu legitimieren, was nicht nur humanitäre, sondern auch ökologische Katastrophen befeuert. Es bedarf konkreter Veränderungsschritte in Richtung einer sozial-ökologischen Transformation der Asyl- und Integrationspolitik, die folgende Aspekte umfassen müssen: Schutzkategorien für klima(-bedingte) Flucht; Aus- und Weiterbildung von Migrant*innen in Green Jobs; klimapolitische Maßnahmen im urbanen Bereich sowie ressourcenorientierte Integrationsdiskurse in Aufnahmeländern.
Dateigröße: 1.97 MB

Haunold (2023): Öffentlichen Raum klimafit gestalten

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AutorIn: Michaela Haunold
Titel: Den öffentlichen Raum klimafit für alle gestalten. Eine Ideensammlung
Jahr: 2023
Erschienen in: Es brennt. Armut bekämpfen, Klima retten
Umfang: 10 Seiten
Kategorien: Sozialpolitische Maßnahmen | Forderungen, Gutes Leben, Gesundheit | Krankheit
Schlagworte: Armutsbetroffene, Gemeingüter, Klima, Öffentlicher Raum, Ökologie, Soziale Infrastruktur, Teilhabe, Zivilgesellschaft
Beschreibung: Den öffentlichen Raum klimafit für alle gestalten – ein spannendes Thema mit vielen Facetten, dem sich rund 20 Teilnehmer*innen in einem Pro-Action-Café auf der 13. Armutskonferenz gewidmet haben. Die Ideen sind vielfältig und reichen von kleinen Maßnahmen, die einfach umsetzbar sind, bis hin zu politischen Forderungen. Ein durchaus reichhaltiger Schatz, der hoffentlich als Anregung dient.
Dateigröße: 2.44 MB

Fabris, Schenk (2023): Es brennt

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AutorIn: Verena Fabris, Martin Schenk
Titel: Es brennt! Armut bekämpfen, Klima retten. Ergebnisse der 13. Österreichischen Armutskonferenz
Jahr: 2023
Erschienen in: Es brennt. Armut bekämpfen, Klima retten
Umfang: 15 Seiten
Kategorien: Sozialpolitische Maßnahmen | Forderungen, Armut – Fakten und Zahlen
Schlagworte: Armutsbetroffene, Armutsgefährdung, Gemeingüter, Gerechtigkeit, Klima, Lebensqualität, Menschenrechte, Nachhaltigkeit, Ökologie, Solidarität, Soziale Ungleichheit, Versorgungsarbeit
Beschreibung: Klimawandel und Ungleichheit sind brennende Fragen. Dass die Klimaveränderung jene am härtesten trifft, die am wenigsten dazu beitragen, ist eine bekannte Tatsache: Die reichsten zehn Prozent der österreichischen Bevölkerung verursachen mehr als viermal so viel Treibhausgase wie die ärmsten zehn Prozent. Die Länder des globalen Nordens sind für einen Großteil der Klimaemissionen verantwortlich, weltweit verursachen die reichsten zehn Prozent der Menschheit mehr als die Hälfte aller Treibhausgasemissionen.
Dateigröße: 1.36 MB

Klein Diaz, Moser (2023): Ernährungssouveränität

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AutorIn: Elisa Klein Díaz, Michaela Moser
Titel: Ernährungssouveränität weiterentwickeln. Bestehende Initiativen und notwendige Schritte
Jahr: 2023
Erschienen in: Es brennt. Armut bekämpfen, Klima retten
Umfang: 12 Seiten
Kategorien: Gutes Leben, Ernährung
Schlagworte: Gerechtigkeit, Klima, Lebensqualität, Nachhaltigkeit, Ökologie, Soziale Infrastruktur, Versorgungsarbeit
Beschreibung: Der Zugang zu gesunden, naturnah produzierten und regionalen Nahrungsmitteln sollte für alle Menschen auf der ganzen Welt möglich und leistbar sein. Gleichzeitig müssen faire Arbeitsbedingungen sowohl im Globalen Norden wie im Globalen Süden für diejenigen, die uns ernähren genauso gesichert werden wie der Erhalt unserer ökologischen Ressourcen. Diese drei Aspekte sind maßgebliche Kriterien für die Entwicklung von Maßnahmen zur Stärkung von Ernährungssouveränität. Dabei ist es wichtig, auch bereits bestehende zivilgesellschaftliche Initiativen zu unterstützen.
Dateigröße: 2.08 MB

Armutskonferenz (2021): Diskussionspapier Klima&Armut

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AutorIn: Die Armutskonferenz
Titel: Armutsbekämpfung durch klimasoziale Politik. Sozial- und Klimapolitik gemeinsam denken. Hintergründe, Maßnahmen, Forderungen.
Jahr: 2021
Umfang: 19 Seiten
Kategorien: Sozialpolitische Maßnahmen | Forderungen, Reichtum | Verteilung, Gutes Leben
Schlagworte: Armutsbekämpfung, Einkommensverteilung, Energiearmut, Gemeingüter, Gerechtigkeit, Globalisierung, Lebensqualität, Nachhaltigkeit, Öffentlicher Raum, Ökologie, Soziale Herkunft, Soziale Infrastruktur, Soziale Rechte, Zivilgesellschaft
Beschreibung: Die reichsten zehn Prozent der Österreicher*innen verursachen rund doppelt so viele klimaschädliche Emissionen wie österreichische Durchschnittsverdienende. Klafft das Einkommen weiter auseinander, wird die Ungleichheit noch größer: Die reichsten zehn Prozent der österreichischen Bevölkerung verursachen mehr als viermal so viel Treibhausgase wie die ärmsten zehn Prozent (Greenpeace 2020). Gleichzeitig sind Menschen mit geringem Einkommen von den Auswirkungen der Klimakrise (Hitze, steigende Lebensmittelpreise etc.) stärker betroffen. Dazu kommt, dass klimaschädliches Verhalten und Konsum im derzeitigen Wirtschaftssystem häufig kostengünstiger sind als nachhaltige Alternativen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
Dateigröße: 1.05 MB

Unterrainer (2020): Psychologische Auswirkungen von demokratischen Praktiken

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AutorIn: Christine Unterrainer
Titel: Psychologische Auswirkungen von demokratischen Praktiken in Organisationen. Stimmen für Demokratie in der Arbeitswelt.
Jahr: 2020
Erschienen in: Die Armutskonferenz (Hg.): Stimmen gegen Armut. Wie soziale Ungleichheit und Ausgrenzung die Demokratie gefährden, S.131-140
Umfang: 17 Seiten
Kategorien: Partizipation, Arbeit
Schlagworte: Demokratie, Gerechtigkeit, Lebensqualität, Neoliberalismus, Öffentlicher Raum, Ökologie, Solidarität, Teilhabe, Verwirklichungschancen, Zivilgesellschaft
Beschreibung: Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit den Zusammenhängen zwischen partizipativen Praktiken in Organisationen und den prosozialen, moralischen und gemeinwesen bezogenen Handlungsbereitschaften ihrer Mitarbeiter*innen. Die Ergebnisse mehrerer durchgeführter Studien an der Universität Innsbruck zeigen, dass sowohl demokratische Organisationsstrukturen als auch die individuell wahrgenommene Mitbestimmung der Mitarbeiter*innen sowie ein wertschätzendes Betriebsklima positiv mit den genannten demokratischen Kompetenzen der Beschäftigten in Verbindung stehen.
Dateigröße: 1.54 MB

Pohoryles, Vadrot (2013): Grüne Ökonomie

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AutorIn: Ronald J. Pohoryles, Alice B. M. Vadrot
Titel: Ein Blick hinter die Grüne Ökonomie. Commons und Nachhaltigkeit.
Jahr: 2013
Erschienen in: DIE ARMUTSKONFERENZ (Hg.): Was allen Gehört. Commons - Neue Perspektiven in der Armutsbekämpfung. Wien, Seiten 4-6, 73-88
Umfang: 19 Seiten
Kategorien: Wirtschafts- und Finanzsystem, Reichtum | Verteilung, Partizipation
Schlagworte: Armutsbekämpfung, Demokratie, Inklusion, Nachhaltigkeit, Ökologie, Privatisierung, Soziale Ungleichheit
Beschreibung: Das Konzept der "Green Economy" basiert auf der ökologischen Nachhaltigkeit, der wirtschaftlichen Machbarkeit, dem sozialen Einschluss, Demokratie und Partizipation. Auch Commons als Schutz der Gemeingüter und als gemeinsame Nutzung der natürlichen Ressourcen sind eine wichtige Voraussetzung, um den Ansprüchen der "Green Economy" zu genügen. Der Grundgedanke der "Green Economy" ist eine faire Beteiligung an den Ressourcen, also der Nutzen muss der Allgemeinheit zugutekommen.
Dateigröße: 5.41 MB

Salzer (2013): Ernährungssouveränität mit Commons

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AutorIn: Irmi Salzer
Titel: Gutes Essen für alle! Keine Ernährungssouveränität ohne Commons.
Jahr: 2013
Erschienen in: DIE ARMUTSKONFERENZ (Hg.): Was allen Gehört. Commons - Neue Perspektiven in der Armutsbekämpfumitng. Wien, Seiten 4-6, 279-287.
Umfang: 12 Seiten
Kategorien: Reichtum | Verteilung, Partizipation
Schlagworte: Armutsbekämpfung, Demokratie, Globalisierung, Inklusion, Ökologie, Prekarisierung, Soziale Ausgrenzung, Soziale Ungleichheit, Teilhabe
Beschreibung: Das Konzept der Ernährungssouveränität kämpft für eine Demokratisierung unseres Agrar- und Ernährungssystems, eine Wiederaneignung der Commons und die Rechte auf Mitbestimmung der Menschen. Kern des Konzeptes ist das Recht der Akteur_innen – also aller, die Lebensmittel herstellen, verarbeiten, vertreiben und essen –, die Ausgestaltung des Systems demokratisch zu verhandeln.
Dateigröße: 5.39 MB

VCÖ (2009): Soziale Aspekte von Mobilität

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AutorIn: VCÖ - Verkehrsclub Österreich
Titel: Soziale Aspekte von Mobilität
Jahr: 2009
Erschienen in: CÖ-Schriftenreihe "Mobilität mit Zukunft" 1/2009, Wien
Umfang: 47 Seiten
Kategorien: Mobilität, Kinder und Jugendliche, Gesundheit | Krankheit, Frauen, Bildung
Schlagworte: Armutsgefährdung, Chancengleichheit , Ländlicher Raum, Lebensqualität, Nachhaltigkeit, Ökologie, Teilhabe
Beschreibung: Der Zugang zu Mobilität ist eine Grundvoraussetzung für die Teilnahme am öffentlichen und sozialen Leben. Allerdings ist der gleichberechtigte Zugang zu Mobilität in unserer Gesellschaft nicht gegeben, denn er ist abhängig von Faktoren wie Einkommen, Geschlecht, Bildung, etc.
Dateigröße: 1.42 MB

ÖKOBÜRO (2009): UMwelt SOzial BESSER

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AutorIn: ÖKOBÜRO
Titel: UMwelt SOzial BESSER
Jahr: 2009
Umfang: 21 Seiten
Kategorien: Wohnen, Sozialpolitische Maßnahmen | Forderungen, Migration | Asyl, Gesundheit | Krankheit, Bildung
Schlagworte: Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Ökologie, Soziale Ungleichheit, Teilhabe, Verwirklichungschancen
Beschreibung: Diese Broschüre beleuchtet soziale und ökologische Blickwinkel auf gesellschaftlich relevante Themen. Der Mittelteil stellt eine Synthese beider Perspektiven dar und verknüpft gemeinsame umwelt- und sozialpolitische Anliegen.
Dateigröße: 4.70 MB

Bartel (2005): Ökonomischer Liberalismus

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AutorIn: Rainer Bartel
Titel: Ökonomischer Liberalismus, Kommunitarismus und öffentliche Verwaltung
Jahr: 2005
Erschienen in: Klug, Friedrich; Fellmann, Ilan (Hg.): Politik und Verwaltung im neoliberalen Staat, Schriftenreihe IKW - Kommunale Forschung in Österreich, 2. Auflage, Bd. 111/2, Eigenverlag der Stadt Linz, S. 35-50.
Umfang: 16 Seiten
Kategorien: Wirtschafts- und Finanzsystem, Reichtum | Verteilung
Schlagworte: Neoliberalismus, Ökologie, Ökonomisierung, Privatisierung, Steuern
Beschreibung: Bartel beschäftigt sich mit dem Propagieren eines kleinstmöglichen öffentlichen Sektors (mit der Beschränkung auf die Kompetenzen eines nahezu reinen Ordnungsstaats) bestimmter (neoliberaler) Gruppen, die offensichtlich darauf abzielen, ihre Machtposition gegenüber anderen Individuen und Gruppen bestmöglich abzusichern.
Dateigröße: 184.71 KB

Hersel (2004): Das internationale Finanzsystem

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AutorIn: Philipp Hersel
Titel: Das internationale Finanzsystem - Katalysator der Inwertsetzung, Zerstörung und Umverteilung der natürlichen Ressourcen des Südens
Jahr: 2004
Umfang: 55 Seiten
Kategorien: Wirtschafts- und Finanzsystem
Schlagworte: Dritte Welt, Globalisierung, Macht, Neoliberalismus, Ökologie, Privatisierung
Beschreibung: Papier im Auftrag des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Philipp Hersel ist Geschäftsführer von BLUE 21 mit dem Schwerpunkt Kapialverkehr und Entwicklung.
Dateigröße: 534.46 KB

Bachinger (2001): Im Namen Gottes

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AutorIn: Karl Bachinger
Titel: Im Namen Gottes, der Gesellschaft und der Natur - Zur Legitimation von Reichtum im neuzeitlichen Kapitalismus
Jahr: 2001
Erschienen in: DIE ARMUTSKONFERENZ, u.a (Hg.): Was Reichtümer vermögen. Warum reiche Gesellschaften bei Pensionen, Gesundheit und Sozialem sparen. Wien: Mandelbaum.
Umfang: 14 Seiten
Kategorien: Reichtum | Verteilung
Schlagworte: Kapitalismus, Neoliberalismus, Ökologie, Soziale Ungleichheit, Steuern, Vermögen
Beschreibung: Bachinger untersucht die historisch gewachsene Legitimation von Reichtum durch die protestantische Ethik (Max Weber), die Doktrinen der bügerlich-liberalen Ö–konomie und durch den Sozialdarwinismus. Seine Konklusio: Im neoliberalen Westen nichts Neues.
Dateigröße: 367.09 KB