Was allen gehört

Das Buch zur 9. Armutskonferenz: Commons - Neue Perspektiven in der Armutsbekämpfung

Sichtbar werden
Selbstorganisation von Menschen mit Armutserfahrung
... die zum Leben reicht.
Stellungnahmen,
Artikel, Dokumente
Armut bleibt weiblich!
Hintergründe, Daten,
Dokumente, Artikel ...
Verbindung zu Europa
Für ein soziales Europa
Aktionspläne, Webtipps,
Dokumente, Dossiers ...

AKTUELL.

50 "Kultis" ab 7. Mai am Karlsplatz in Wien

"Kultis" suchen ein Zuhause - Auktion am 9. Juni 2015

 Auktion: 9. Juni 2015 um 18.30h im Wien Museum am Karlsplatz. Ersteigern Sie einen Kulti und unterstützen Sie damit die Aktion Hunger auf Kunst und Kultur! Einladung (pdf), Bilder: www.flickr.com

"Hunger auf Kunst und Kultur" präsentiert von 7. Mai bis 9. Juni 2015 ein Monat lang 50 lebensgroße Kunstfiguren am Karlsplatz in Wien. Die Aktion will auf das Anliegen, allen Menschen eine Teilhabe am kulturellen Leben zu ermöglichen, aufmerksam machen. Die Kultis wurden unter anderen von Angelika Kirchschlager, Cornelius Obonya, Doron Rabinovici und Karl Markovics gestaltet.

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Mindestsicherung: Regierung nutzt Steuer-Gegenfinanzierung für unbelegte Sozialschmarotzer-Debatte

Armutskonferenz legt Zahlen vor und vergibt eine Zitrone für die Absicht statt Vermögenssteuern die Mindestsicherung zur Gegenfinanzierung der Steuerreform heranzuziehen.

 Dafür gibt’s eine Zitrone!

„Die aktuelle Zitrone geht an die Regierung“, führt die Armutskonferenz ihre Serie fort, in der sie auf Missstände in der Gesetzeslage und Vollzugspraxis der Mindestsicherung hinweist. Aus aktuellem Anlass hat sie sich entschlossen, eine „Sonderzitrone“ an die Bundesregierung zu vergeben. Und zwar für die Unterstellung im Ministerrats-Vortrag zur Steuerreform, der Missbrauch in der Bedarfsorientierten Mindestsicherung sei so groß, dass mit seiner Bekämpfung bedeutsame Beiträge für die Gegenfinanzierung der Steuerreform lukriert werden könnten. 

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Journalismuspreis "von unten" gewinnt Auszeichnung bei der Sozialmarie

Preis für respektvolle Armutsberichterstattung der Armutskonferenz wird mit 2.000€ prämiert.

 Irmgard Kampas – Jurymitglied des Journalismuspreis "von unten" – übernimmt Blumen und Urkunde bei Preisverleihung am 01.05.2015 im ORF Radiokulturhaus. 

Begründung der Jury: Keine 'FachExpertInnen', sondern 'ErfahrungsExpertInnen', also jene, die in oder mit Armut leben müssen, sitzen in der Jury des Journalismuspreises 'von unten'. Sie verhalten sich nicht wie 'passive Opfer', medial stigmatisiert oder bemitleidet, je nachdem welches Klischee gerade passt. Sie urteilen souverän über die Qualität medialer Berichterstattung zu ihren unterschiedlichen Erfahrungen mit und ihren verschiedenen Wegen in die Armut. Und was das mit uns allen zu tun hat. Ein innovativer Perspektivenwechsel. Armut gibt es, auch wenn wir sie nicht gerne anschauen. Und die Art des Schauens auf 'die Armen' ist gestaltbar, etwa durch guten Journalismus.

Weitere Informationen: www.sozialmarie.org

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