Verteilungsfragen am richtigen Ort stellen ...
Selbstorganisation von Menschen mit Armutserfahrung
AKTUELL.
Erste Evaluierung der „bedarfsorientierten Mindestsicherung“Armutskonferenz präsentiert Monitoringstudie zur Umsetzung der Mindestsicherung in den neun Bundesländern. Die Armutskonferenz präsentiert die Ergebnisse einer umfangreichen Erhebung zum Vergleich der Rechtsgrundlagen der Mindestsicherung in den einzelnen Bundesländern. Downloads: Deckblatt.pdf | Matrix-BMS_Monitoring.pdf | Zusammenfassung-BMS-Monitoring.pdf Mindestsicherung hält nicht was sie versprichtEvaluierungsstudie der Armutskonferenz: Je nach Bundesland unterschiedliche Ansprüche & Hilfen sachlich nicht gerechtfertigt. „Länder und Bund sind mit dem Ziel angetreten die je nach Bundesland unterschiedliche Sozialhilfe zu vereinheitlichen. Von einer österreichweit einheitlichen Regelung kann jedoch nach wie vor nicht die Rede sein. Letztendlich herausgekommen sind Mindestsicherungs-Gesetze, die in ihrer Unübersichtlichkeit den alten Sozialhilfe-Gesetzen in nichts nachstehen“, so die Armutskonferenz, die heute die Ergebnisse einer umfangreichen Erhebung zur Umsetzung der Mindestsicherung in den neun Bundesländern präsentierte. „Nach wie vor gilt: was jemand in welcher Lebenssituation zusteht, wird nach wie vor wesentlich vom Wohnort bestimmt. Das entbehrt sachlich jeder Rechtfertigung. Gehäuft treten Probleme in den Bundesländern Niederösterreich, Kärnten, Burgenland und Steiermark auf. Mindestsicherung - Keine halben Lösungen für ganze ProblemeBesser präventiv verhindern, dass Menschen in Mindestsicherung fallen
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