Was allen gehört

Das Buch zur 9. Armutskonferenz: Commons - Neue Perspektiven in der Armutsbekämpfung

Sichtbar werden
Selbstorganisation von Menschen mit Armutserfahrung
... die zum Leben reicht.
Stellungnahmen,
Artikel, Dokumente
Armut bleibt weiblich!
Hintergründe, Daten,
Dokumente, Artikel ...
Verbindung zu Europa
Für ein soziales Europa
Aktionspläne, Webtipps,
Dokumente, Dossiers ...

AKTUELL.

Für eine Politik des Sozialen

Aktionsplan der Armutskonferenz 2013-2018

 Armut ist mehr als wenig Geld zu haben. Armut bedeutet einen Mangel an Möglichkeiten, um an den zentralen gesellschaftlichen Bereichen zumindest in einem Mindestausmaß teilhaben zu können: Wohnen, Gesundheit, Arbeitsmarkt, Bildung, Sozialkontakte. Armut bedeutet einen Mangel an Verwirklichungschancen, einen Mangel an Freiheit, sein Leben gestalten zu können. Der vorliegende Aktionsplan bündelt die aus Sicht der Armutskonferenz zentralen Strategien für eine Politik des Sozialen, die für eine effektive und nachhaltige Vermeidung und Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung sorgt.

Download Aktionsplan (pdf)

 

Armutskonferenz startet "Zitronen"-Serie für Missstände in der Gesetzeslage und Vollzugspraxis der Mindestsicherung 

Erste Zitrone an Kärnten und OÖ: Weniger Mindestsicherung für Menschen mit erheblicher Behinderung / Verletzung der Bund-Länder-Vereinbarung

 Dafür gibt´s eine Zitrone!

"Die erste Zitrone geht an Kärnten und Oberösterreich", startet die Armutskonferenz ihre Serie, in der sie auf Missstände in der Gesetzeslage und Vollzugspraxis der Mindestsicherung hinweist. Die Bund-Länder-Vereinbarung zur Bedarfsorientierten Mindestsicherung regelt klipp und klar, dass Familienbeihilfe bei der Berechnung von Mindestsicherungsansprüchen nicht berücksichtigt werden darf. OÖ und Kärnten ignorieren diese Bestimmungen allerdings.

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