Peter, 16, wuchs gemeinsam mit drei Geschwistern bei seiner alleinerziehenden Mutter in einer kleinen Landgemeinde auf ...
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MINDESTSICHERUNG

Weitere Verschlechterungen in der Mindestsicherung

Sommer-Ministerrat 2009: Strukturelle Fehler der alten Sozialhilfe werden weitergeführt. Armutskonferenz kritisiert „halbe Lösung für ganze Probleme“, Armutsbetroffene müssen soziale Folgen der Krise tragen

pfeil Presseaussendung 28.7.09: Weitere Verschlechterungen in der Mindestsicherung
pfeil Presseaussendung 26.7.09: Armut macht keinen Urlaub
pfeil Vorurteile und Irrtümer rund um die "Mindestsicherung"
pfeil Mythen und Wahrheit zur Mindestsicherung. Eine Argumentationshilfe

Für eine Mindestsicherung, die zum Leben reicht

Über 400.000 Menschen (5% der Wohnbevölkerung) in Österreich sind von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen.

Es braucht eine Mindestsicherung, die aus der Armut führt und zum Leben reicht: • existenzsichernde Mindestlöhne und Sozialleistungen • gute soziale Infrastruktur: leistbare Wohnungen, gerechte Bildungschancen, flächendeckende Kinderbetreuung, gute Gesundheitsvorsorge, ...
• Qualifizierung und qualitätvolle Arbeitsplätze • Respekt statt Ausgrenzung. - Damit das Notwendigste für alle gesichert ist!

Europäische Kampagne für eine angemessene Mindestsicherung

An angemessenen Mindestsicherungssystemen mangelt es in ganz Europa. Das Europäische Armutsnetzwerk EAPN hat jetzt eine Kampagne für die rasche Umsetzung einer umfassenden Mindestsicherung in allen europäischen Ländern gestartet. Unterstützen Sie die Kampagne! Unterschreiben Sie jetzt!

pfeil NEU: Europa: Mindestsicherungskampagne des EAPN.
JETZT UNTERSCHREIBEN !
pfeil NEU: Appell Mindestsicherungskampagne als pdf (gross/klein)
pfeil ECard verschicken!

Mindestsicherung in Österreich - Aktuelle Debatte

Mehr zu den aktuellen österreichischen Debatten rund um den vorliegenden Entwurf einer "Bedarfsorientierten Mindestsicherung" und zu den Anforderungen an eine Mindestsicherung, die wirklich zum Leben reicht:

pfeil Presseaussendung: Armutskonferenz fordert Änderungen
pfeil Mindestsicherungs-ABC der Armutskonferenz
pfeil Stellungnahme zum BMSK Mindestsicherungsentwurf
pfeil Forderungen: reale Wohnkosten, existentiellen Sonderbedarf, Vollzug der Sozialhilfe, Reform der Arbeitsmarktpolitik
pfeil Analyse: Armutskonferenz kritisiert Mindestsicherung

pfeil Studie: Sozialhilfevollzug in Österreich
pfeil Sozialhilfe: Aktuelle Zahlen
pfeil Studie: Leistungen und Lücken in der Armutsbekämpfung

pfeil Minimum Income for all: Kampagne des EAPN
pfeil Überblick: Mindestsicherungskonzepte
pfeil Link: Netzwerk Grundeinkommen

Archiv
Presseaussendungen Sozialhilfe und Mindestsicherung: 2005-2007
pfeil Bedarfsorientierten Grundsicherung: Diskussionsbeiträge 2001-2006

Archiv:
Presseaussendungen zu Sozialhilfe und Mindestsicherung
2005-2007

Sozialhilfereform mit Mindestsicherungselementen
(10.12.07). Mindestsicherungs-Check: Was sie kann und was sie nicht kann - am Beispiel Salzburg

pfeil Mehr zu "Mindestsicherungs-Check"

Sozialhilfe ist „Abschreckungshilfe“
(11.07.07) Nur 40 % nehmen Sozialhilfe in Anspruch, so das Ergebnis einer aktuellen Österreich weiten Studie.
Mehr zu <Sozialhilfe ist Abschreckungshilfe>

Mindestsicherung: Wo Armutsbekämpfung endet und Hartz IV beginnt.
(17.01.07). Das im Regierungsprogramm vorliegende Konzept ist keine Grundsicherung, sondern eine Sozialhilfereform, deren Eckpunkte noch sehr unklar sind.
Mehr zu <Wo Armutsbekämpfung endet und Hartz IV beginnt>

Sozialhilfe nicht "Staubsauger" für Arbeitslosigkeit, prekäre Jobs und Pflegenotstand.
(10.12.06). Kein Zusammenhang zwischen Sozialhilfehöhe und lokalen Lebenshaltungskosten.
Mehr zu <Sozialhilfe und Lebenshaltungskosten>

114.216 Sozialhilfebezieher/innen: Anstieg Hilfesuchender um 11 Prozent.
(08.08.06). 31.000 Kinder und Jugendliche davon betroffen. Anstieg in allen Bundesländern.
Mehr zu <114.216 Sozialhilfebezieher/innen>

Noch immer über 100 000 nicht krankenversichert.
(20.12.05) Armutskonferenz schlägt vor: Reduzierung des Krankenversicherungsbeitrags für Sozialhilfeempfänger. / Zu wenig Augenmerk auf soziale Lebensbedingungen in Gesundheitspolitik: Studie über Nichtversicherte bereits vor einenhalb Jahren präsentiert.
Mehr zu Nicht-Krankenversichert
Mehr NEWS

Sozialhilfe: Verbesserung dringend Not-Wendig!
(28.7.05) Die Anzahl an Menschen, die in die Sozialhilfe fallen, steigt und steigt. Auf über 100 000, das wäre eine Stadt wie Innsbruck.
Mehr zu Sozialhilfe

Sozialhilfeempfänger mit "Krankenhilfe" von e-card nicht ausschließen!
(24.6.05) Der vereinfachte Zugang zu medizinischer Versorgung muss auch für die sozial Schwächsten gelten, deren Krankheitsrisiko dreimal höher als das der Durchschnittsbevölkerung ist.
Mehr zu E-Card

 


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Armut bleibt weiblich! Hintergründe ...
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