MINDESTSICHERUNG
Weitere Verschlechterungen in der Mindestsicherung
Sommer-Ministerrat 2009: Strukturelle Fehler der alten Sozialhilfe werden weitergeführt. Armutskonferenz kritisiert „halbe Lösung für ganze Probleme“, Armutsbetroffene müssen soziale Folgen der Krise tragen
Presseaussendung
28.7.09: Weitere Verschlechterungen in der Mindestsicherung
Presseaussendung
26.7.09: Armut macht keinen Urlaub
Vorurteile
und Irrtümer rund um die "Mindestsicherung"
Mythen
und Wahrheit zur Mindestsicherung. Eine Argumentationshilfe
Für eine Mindestsicherung, die zum Leben reicht
Über
400.000 Menschen (5% der Wohnbevölkerung) in Österreich sind von
Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen.
Es braucht eine Mindestsicherung, die aus der Armut führt
und zum Leben reicht: • existenzsichernde Mindestlöhne und Sozialleistungen
• gute soziale Infrastruktur: leistbare Wohnungen, gerechte Bildungschancen,
flächendeckende Kinderbetreuung, gute Gesundheitsvorsorge, ...
• Qualifizierung und qualitätvolle Arbeitsplätze • Respekt
statt Ausgrenzung. - Damit das Notwendigste für alle gesichert ist!
Europäische Kampagne für eine angemessene Mindestsicherung
An angemessenen Mindestsicherungssystemen mangelt es in ganz Europa. Das Europäische Armutsnetzwerk EAPN hat jetzt eine Kampagne für die rasche Umsetzung einer umfassenden Mindestsicherung in allen europäischen Ländern gestartet. Unterstützen Sie die Kampagne! Unterschreiben Sie jetzt!
NEU: Europa: Mindestsicherungskampagne des EAPN.
JETZT UNTERSCHREIBEN !
NEU: Appell Mindestsicherungskampagne als pdf (gross/klein)
ECard verschicken!
Mindestsicherung in Österreich - Aktuelle Debatte
Mehr zu den aktuellen österreichischen Debatten rund um den vorliegenden Entwurf einer "Bedarfsorientierten Mindestsicherung" und zu den Anforderungen an eine Mindestsicherung, die wirklich zum Leben reicht:
Presseaussendung: Armutskonferenz fordert Änderungen
Mindestsicherungs-ABC
der Armutskonferenz
Stellungnahme
zum BMSK Mindestsicherungsentwurf
Forderungen: reale Wohnkosten,
existentiellen Sonderbedarf, Vollzug der Sozialhilfe, Reform der Arbeitsmarktpolitik
Analyse:
Armutskonferenz kritisiert Mindestsicherung
Studie:
Sozialhilfevollzug in Österreich
Sozialhilfe:
Aktuelle Zahlen
Studie:
Leistungen und Lücken in der Armutsbekämpfung
Minimum
Income for all: Kampagne des EAPN
Überblick:
Mindestsicherungskonzepte
Link:
Netzwerk Grundeinkommen
Archiv
Presseaussendungen
Sozialhilfe und Mindestsicherung: 2005-2007
Bedarfsorientierten
Grundsicherung: Diskussionsbeiträge 2001-2006
Archiv:
Presseaussendungen zu Sozialhilfe und Mindestsicherung
2005-2007
Sozialhilfereform mit Mindestsicherungselementen
(10.12.07). Mindestsicherungs-Check: Was sie kann und was sie nicht kann -
am Beispiel Salzburg
Mehr
zu "Mindestsicherungs-Check"
Sozialhilfe ist Abschreckungshilfe
(11.07.07) Nur 40 % nehmen Sozialhilfe in Anspruch,
so das Ergebnis einer aktuellen Österreich weiten Studie.
Mehr zu <Sozialhilfe
ist Abschreckungshilfe>
Mindestsicherung: Wo Armutsbekämpfung endet und
Hartz IV beginnt.
(17.01.07). Das im Regierungsprogramm vorliegende Konzept
ist keine Grundsicherung, sondern eine Sozialhilfereform, deren Eckpunkte
noch sehr unklar sind.
Mehr
zu <Wo Armutsbekämpfung endet und Hartz IV beginnt>
Sozialhilfe nicht "Staubsauger" für Arbeitslosigkeit,
prekäre Jobs und Pflegenotstand.
(10.12.06). Kein Zusammenhang zwischen Sozialhilfehöhe
und lokalen Lebenshaltungskosten.
Mehr
zu <Sozialhilfe und Lebenshaltungskosten>
114.216 Sozialhilfebezieher/innen: Anstieg Hilfesuchender
um 11 Prozent.
(08.08.06). 31.000 Kinder und Jugendliche davon betroffen. Anstieg in allen
Bundesländern.
Mehr zu <114.216 Sozialhilfebezieher/innen>
Noch immer über 100 000 nicht krankenversichert.
(20.12.05) Armutskonferenz schlägt vor: Reduzierung
des Krankenversicherungsbeitrags für Sozialhilfeempfänger. / Zu
wenig Augenmerk auf soziale Lebensbedingungen in Gesundheitspolitik: Studie
über Nichtversicherte bereits vor einenhalb Jahren präsentiert.
Mehr zu Nicht-Krankenversichert
Mehr NEWS
Sozialhilfe: Verbesserung dringend Not-Wendig!
(28.7.05) Die Anzahl an Menschen, die in die Sozialhilfe
fallen, steigt und steigt. Auf über 100 000, das wäre eine Stadt
wie Innsbruck.
Mehr zu Sozialhilfe
Sozialhilfeempfänger mit "Krankenhilfe"
von e-card nicht ausschließen!
(24.6.05) Der vereinfachte Zugang zu medizinischer
Versorgung muss auch für die sozial Schwächsten gelten, deren Krankheitsrisiko
dreimal höher als das der Durchschnittsbevölkerung ist.
Mehr zu E-Card

